{"id":15623,"date":"2021-09-28T17:15:02","date_gmt":"2021-09-28T17:15:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.museudemertola.pt\/internationales-treffen-zum-management-archaeologischer-staetten-in-staedtischen-gebieten\/"},"modified":"2021-09-28T17:15:02","modified_gmt":"2021-09-28T17:15:02","slug":"internationales-treffen-zum-management-archaeologischer-staetten-in-staedtischen-gebieten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.museudemertola.pt\/de\/internationales-treffen-zum-management-archaeologischer-staetten-in-staedtischen-gebieten\/","title":{"rendered":"Internationales Treffen zum Management arch\u00e4ologischer St\u00e4tten in st\u00e4dtischen Gebieten"},"content":{"rendered":"<p>Am 13., 14. und 15. September fand im Gemeindeforum Romeu Correia in Almada das Internationale Treffen zum Management arch\u00e4ologischer St\u00e4tten in st\u00e4dtischen Gebieten statt. Das Treffen wurde von der Gemeinde Palmela in Zusammenarbeit mit dem Zentrum UNIARQ, der Stiftung Serra Henriques, dem Rat ICOMOS-Portugal, dem Komitee ICAHM und mit PATRIMONIO.PT veranstaltet. Ziel war es, die Erfahrungen von laufenden Projekten zur Wertsch\u00e4tzung vorzustellen und eine Debatte zum Thema Wertsch\u00e4tzung und Zugang der \u00d6ffentlichkeit zu arch\u00e4ologischen St\u00e4tten in st\u00e4dtischer Umgebung anzusto\u00dfen.<br \/>\nM\u00e9rtola war durch L\u00edgia Rafael vertreten. Sie hielt den Vortrag Freilichtmuseum der Stadt M\u00e9rtola: 40 Jahre lang Arch\u00e4ologie und Wertsch\u00e4tzung des Erbes.<\/p>\n<p>Zusammenfassung des Vortrags:<br \/>\nFreilichtmuseum der Stadt M\u00e9rtola: 40 Jahre lang Arch\u00e4ologie und Wertsch\u00e4tzung des Erbes<br \/>\nSeit den 1970er-Jahren ist die Wertsch\u00e4tzung des Erbes in den kleinen Ortschaften zur treibenden Kraft der Entwicklung geworden. Das Heimatmuseum ist dort ein touristischer Anziehungspunkt. Schon immer gab es in M\u00e9rtola eine gro\u00dfe Herausforderung: die Verwandlung einer kleine Ortschaft im Landesinneren des Alentejo in einen attraktiven Ort, wo die Bev\u00f6lkerung nicht abwandert und ein reger Besucherandrang herrscht. Mit dieser Herausforderung begann eine neue Zeit. Zwar ist diese neue Zeit weniger golden als die Vergangenheit der Hafenstadt mit ihrer Rolle als Verbindungsglied zu den Reicht\u00fcmern des Mittelmeerbeckens, sie ist jedoch vom Wissen \u00fcber die Wurzeln und Potenziale der Stadt gepr\u00e4gt. Dieser Neuanfang entsprang aus der Sensibilisierung in Bezug auf die Bedeutung des arch\u00e4ologischen, historischen und nat\u00fcrlichen Erbes und aus der Einbeziehung von lokalen Akteuren und der lokalen Bev\u00f6lkerung. Man sah in dieser Vorgehensweise einen Weg f\u00fcr Entwicklung.<br \/>\nDas Freilichtmuseum der Stadt M\u00e9rtola ist ein ma\u00dfgebliches Projekt, was die Forschung und Wertsch\u00e4tzung des Erbes angeht und verfolgt eine innovative Bekanntmachung und Verbreitung von Ergebnissen und Wissen. Die 14 Ausstellungsorte des Freilichtmuseums M\u00e9rtola, die sich an den arch\u00e4ologischen Fundorten, in symboltr\u00e4chtigen Geb\u00e4uden der Altstadt oder in Ortschaften des Kreises befinden, dienen j\u00e4hrlich f\u00fcr \u00fcber f\u00fcnfzigtausend Besucher als Anziehungspunkte. Die Stadt, die auf den Fluss Guadiana herabschaut, bildet eine imposante Kulisse, bei der sich die Bauten perfekt in die umgebende Landschaft eingliedern. Im Laufe der Zeit war der Fluss f\u00fcr die Entstehung und Bedeutung der Stadt verantwortlich.<br \/>\nLigia Rafael\/Stadtverwaltung M\u00e9rtola <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 13., 14. und 15. 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